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Die Mutterschaftsrichtlinien sehen zunächst die Anlage des Mutterpasses vor, den Sie stets bei sich tragen sollten.
Dafür wird Ihre Blutgruppe mit Rhesusfaktor und Antikörpersuchtest bestimmt und eine Reihe von möglichen Infektionserkrankungen wie Röteln, Lues, Chlamydien und eine mögliche Hepatitis B-Infektion untersucht. Auch ein HIV-Test sollte nach Ihrem Einverständnis durchgeführt werden.
Sollten Sie Rhesus-negativ sein, führen wir ab der 19. Schwangerschaftswoche eine Blutuntersuchung bei Ihnen durch, um den Rhesusfaktor Ihres Kind zu ermitteln, sollte das Kind ebenfalls Rhesus-negativ sein, können wir auf die bisher übliche Rhesusprophylaxe verzichten.
Ab der 28. Schwangerschaftswoche werden die kindlichen Herztöne mittels CTG untersucht.
Die Untersuchungen erfolgen bis zur 32. Schwangerschaftswoche 4-wöchentlich, danach 2-wöchentlich.
Eine Ultraschalluntersuchung wird im Laufe der Schwangerschaft 3 Mal durchgeführt: in der 10., der 20. und der 30. Schwangerschaftswoche, um mögliche Entwicklungsstörungen zu erkennen.